Carispfo

7. Dezember 2010

unsere Devisen

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Der Begriff Devisen beinhaltet eigentlich den kompletten Handel mit ausländischen Währungen. Hier gibt es noch mehrere Unterscheidungsmöglichkeiten, denn Devisen können auch ausländische Schecks, Schuldscheine u. ä. sein. Eine Devise ist eine sofortige Möglichkeit, um in einer fremden Währung zu bezahlen. Fast ein jeder kennt im Urlaub den Umtausch in eine fremde Währung. Dies hat es noch öfter zu den Zeiten gegeben, als jedes Land in Europa noch eine eigene Währung hatte.

Dann wurden z. B. Traveller Schecks in der eigenen Währung mitgenommen, um sie am Urlaubsort gegen die Währung des entsprechenden Landes zu tauschen. Dies ist die vereinfachte Form des Devisenhandels. Die Banken untereinander tauschen auch die Devisen aus, hier sieht es aber viel komplizierter aus, als bei einem Endverbraucher. Natürlich gibt es auch wie im normalen Handel eine Devisenbörse. Hier wird gehandelt fast wie an der normalen Börse, nur eben mit einer fremden Währung.

Der Sitz für den deutschen Devisenhandel war bis 1998 in Frankfurt. Grund der Schließung war die Einführung des Euros. Heute übernehmen die Zentralbanken der europäischen Länder diese Festsetzung des Mittelstandswertes. Diesen nutzen übrigens auch die Kreditkartenfirmen zur Abrechnung der Auslandskosten. Für Geschäftsleute ist der Devisenhandel noch immer sehr wichtig, denn wenn viel verkauft wird im Ausland, dann gibt es mehr Devisen im Inland. Die Kaufkraft wird dadurch gesteigert. Dadurch hat die Wirtschaft mehr Möglichkeiten, um wieder zu investieren. So schließt sich dann der Kreislauf wieder.

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