Carispfo

14. November 2010

Was ist die Börse

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Als Börse wird das Handelshaus für Wertpapiere, Devisen oder Waren wie zum Beispiel Rohstoffen bezeichnet. Diese Häuser sind mitunter einige Jahrhunderte alt, so wurde die Hamburger Börse zum Beispiel im Jahre 1558 gegründet. Es gibt verschiedene Formen von Börsen, der eine ist die Warenbörse. Hier werden landwirtschaftlich Produkte gehandelt. Aus dieser Börse entwickelten sich Spezialbörsen, die sich nur mit einer Produktart beschäftigen.

Die Terminbörse auch eine Spezialform der Warenbörse, hier werden die Geschäfte zu einem bestimmten Termin abgewickelt. Die bekannteste Börsenart ist die Wertpapierbörse, hier werden die Aktien gehandelt. Natürlich gibt es noch die Devisenbörse und die Dienstleistungsbörse, die zum Beispiel sich u. a. mit der Schifffahrt beschäftigt. In Deutschland gibt es einige Börsen, die bekannteste dürfte wohl Frankfurt sein. Wenn nun über die Börse gehandelt wird, so werden Gebühren für diese Tätigkeit fällig. Die Gebühren müssen die Person bezahlen, die die Transaktion, also den Kauf oder Verkauf, in Auftrag gegeben hat.

Der Kunde der Börse muss sich beim Handel entscheiden, ob er der Parketthandel haben möchte, da sind noch Menschen präsent. Daher wird dies mitunter auch als Präsenzbörse bezeichnet. Die andere Variante ist der Computerhandel, der fast ohne Menschen funktioniert. Dieses Handelssystem der Börse nennt sich Xetra oder Eurex. Der Staat hat natürlich auch die Kontrolle über die Börse, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen oder kurz genannt BaFin kontrolliert alle Vorgänge. Falls erforderlich, setzt sie den Handel mit einem Wertpapier an der Börse auch mal aus.

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